
Kurz und knackig vorneweg:
Die erste Generation des Frankfurter Bretts wird abverkauft.
20% Rabatt auf alles, wird an der Kasse abgezogen.
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Ein ausführliches, persönliches Wort zur aktuellen Situation
Wie viele von Ihnen mitbekommen haben, kam es aufgrund interner Differenzen Mitte 2025 zur Insolvenz der damaligen Betreibergesellschaft hinter dem FRANKFURTER BRETT.
Ich – Johannes Schreiter, Erfinder des Frankfurter Bretts sowie Inhaber der Marke und des Patents – habe daraufhin im November 2025 die Insolvenzmasse übernommen und den Geschäftsbetrieb in zunächst stark reduzierter Form wieder aufgenommen. Ziel war es, die Marke und das Produkt zu erhalten und einen Neustart zu ermöglichen.
Nach einer Phase mit zeitweise knapp 40 Mitarbeitenden ist das Team aktuell sehr klein. Gleichzeitig musste der Versand kurzfristig neu organisiert werden, während sich ein Teil der Warenbestände noch nicht vollständig in unserem Zugriff befindet.
Das hat zur Folge, dass wir Ihnen derzeit nicht das gewohnte Sortiment anbieten können.
Dafür bitten wir Sie um Verständnis und ein wenig Nachsicht.
Wie geht es weiter mit dem Frankfurter Brett?
Es geht weiter, und es wird wieder gut - vermutlich sogar noch besser als zuvor.
Mit Klarheit, Zuversicht und einem Ziel vor Augen kann man einen solchen harten Einschnitt als Chance nutzen. Und ein Ziel habe ich.
Ich sehe diesen Bruch als Möglichkeit für einen echten Neuanfang.
Seit rund zwei Jahren arbeite ich an der nächsten Generation des Frankfurter Bretts – im CAD, im Prototypenbau und im Kopf.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dieses neue Kapitel sauber vorzubereiten und umzusetzen.
Dafür werde ich bewusst zunächst einen Schritt zurücktreten:
Kein hektisches Hochfahren von Logistik, Marketing, Personal und Tagesgeschäft – sondern Fokus, Ruhe und Substanz.
Wenn die Produkte fertig entwickelt sind, geht es wieder mit Vollgas nach vorne.
Ich bin überzeugt, dass das der richtige Weg ist.
Und wann?
Wenn alles nach Plan läuft, zum Weihnachtsgeschäft 2026.
Bis dahin: Abverkauf der ersten Generation
Parallel dazu gibt es noch nennenswerte Bestände der ersten Generation des Frankfurter Bretts.
Ein Teil davon ist bereits verfügbar, weitere Ware wird nach und nach zu uns geholt. Auch in unserer eigenen Fertigung in Estland befinden sich noch Bestände, insbesondere Bretter.
Anfang März sollte das Sortiment bereits wieder deutlich umfangreicher sein, und wir werden die Preis-Struktur angepasst haben - zu einem attraktiven Abverkaufs-Schnäppchen, das sich später mit Zubehör vervollständigen lässt.
Das Signatur-Zubehör wie Behälter, Schnittstellen, Konsolen, Regal-Konsolen und Messerblöcke wird voraussichtlich erst wieder Ende des Jahres in voller Pracht im Shop erhältlich sein.
So, und jetzt habe ich zu tun.
Aktuell mache ich nämlich das Meiste wieder selbst - wie damals, als alles angefangen hat.
Dazu gehört auch der Kundenservice.
Dazu gehört auch der Kundenservice.
Wenn etwas mit Ihrer Bestellung nicht passt, Sie vielleicht sogar Anregungen zur nächsten Generation des Frankfurter Bretts haben, oder Sie uns einfach etwas Nettes schreiben wollen:
Sie erhalten eine kurze, aber freundliche Antwort – direkt von mir.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Schreiter und Familie
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Schreiter und Familie
















